Die Wege Auf dem Berg

Die alten gepflasterten maultierpfade

Die charakteristischen gepflasterten Maultierpfade, die sich von den wichtigsten Dörfern am See über die steilen Bergrücken winden, waren jahrhundertelang der einzige Zugangsweg zu den steilen Abhängen des Monte Baldo.
Sie bewahren noch über lange Strecken die charakteristische Originalpflasterung und sind Zeugen einer alten bäuerlichen Gemeinschaft und ihrer unermüdlichen Tätigkeiten.

Über die terrassenförmigen Olivenhaine und dann die Laubwälder durchquerend erreicht man abgelegene Ortschaften und zeitweilige Wohnsitze der Vergangenheit, die von jahrhundertealten Kastanienwäldern, Wiesen und Fruehlingsweiden (maggenghe) umgeben sind. Man begegnet Kapitellen, Kirchlein und kleinen Quellen mit Brunnen und genießt herrliche Panoramablicke.
Wenn man über die Maultierpfade auf die Hochebene von Prada di Monte Baldo gelangt und dann über Steigen bis zu den höchsten Gipfeln aufsteigt, kann man naturalistische Aspekte von großem Interesse in diesem Gebiet, das von früheren Botanikern “Hortus Europae” genannt wurde, genießen.
Man durchquert in rascher Reihenfolge alle wichtigen Vegetationsformen unserer italienischen Halbinsel dem Großteil Europas: Von einer submediterranen Vegetation mit Steineichen und Olivbäumen gelangt man in den subalpinen thermophilen Wald mit den charakteristischen Flaumeichen, Mannaeschen und Hainbuchen und dann ins Gebiet der Kastanienbäume. Darauf folgt das das der Buchen- und gemischten Nadelbäumewälder und am Ende findet man die Schicht der Bergföhren und der Hochweiden.

Die charakteristischen gepflasterten Maultierpfade, die sich von den wichtigsten Dörfern am See über die steilen Bergrücken winden, waren jahrhundertelang der einzige Zugangsweg zu den steilen Abhängen des Monte Baldo.
Sie bewahren noch über lange Strecken die charakteristische Originalpflasterung und sind Zeugen einer alten bäuerlichen Gemeinschaft und ihrer unermüdlichen Tätigkeiten.


Über die terrassenförmigen Olivenhaine und dann die Laubwälder durchquerend erreicht man abgelegene Ortschaften und zeitweilige Wohnsitze der Vergangenheit, die von jahrhundertealten Kastanienwäldern, Wiesen und Fruehlingsweiden (maggenghe) umgeben sind. Man begegnet Kapitellen, Kirchlein und kleinen Quellen mit Brunnen und genießt herrliche Panoramablicke.
Wenn man über die Maultierpfade auf die Hochebene von Prada di Monte Baldo gelangt und dann über Steigen bis zu den höchsten Gipfeln aufsteigt, kann man naturalistische Aspekte von großem Interesse in diesem Gebiet, das von früheren Botanikern “Hortus Europae” genannt wurde, genießen.
Man durchquert in rascher Reihenfolge alle wichtigen Vegetationsformen unserer italienischen Halbinsel dem Großteil Europas: Von einer submediterranen Vegetation mit Steineichen und Olivbäumen gelangt man in den subalpinen thermophilen Wald mit den charakteristischen Flaumeichen, Mannaeschen und Hainbuchen und dann ins Gebiet der Kastanienbäume. Darauf folgt das das der Buchen- und gemischten Nadelbäumewälder und am Ende findet man die Schicht der Bergföhren und der Hochweiden.

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